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| .:: zum News Archiv .:: Presseberichte 20.12.2009 Kurzes Schneevideo ist online...klick hier 25.07.2009 Ab sofort werden wir regelmäßig eigene [UN]Wetter Videos online setzen. Also schaut zwischendurch einfach mal wieder rein. Das erste findet ihr hier 07.06.2008 Tolle Wetterbilder findet ihr hier...www.wetter-foto.de 29.02.2008 Emma kommt mit Gewalt Offenbach - "Emma" hat es in sich. Das befürchtet
der Deutsche Wetterdienst (DWD) und hat vor einem schweren Sturm über
weiten Teilen Deutschlands gewarnt. Aus Sorge vor einem zweiten "Kyrill" wurden am Freitag zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. "Der Vergleich zu "Kyrill" liegt durchaus nahe", sagte DWD-Experte Ansgar Engel. Der Orkan hatte im Januar 2007 eine Schneise der Verwüstung durch Europa geschlagen. Er erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 202 Kilometern pro Stunde. 47 Menschen starben, 11 davon in Deutschland. Versicherer schätzen die entstandenen Schäden auf 3,5 Milliarden Euro. Am Samstag wird "Emma" dann über weite Teile Mitteleuropas wegfegen. Es können bundesweit gefährliche Sturmböen auftreten, die vereinzelt Orkanstärke erreichen können. In den Innenstädten besteht den Meteorologen zufolge die Gefahr umherfliegender oder herabstürzender Gegenstände wie etwa Dachziegel. Wer das Haus nicht unbedingt verlassen muss, sollte möglichst in der Wohnung bleiben. Ein Aufenthalt im Wald sei lebensgefährlich, warnte der DWD. Am Sonntag zieht der Sturm allmählich nach Osten ab, doch sollten auch noch in den Tagen danach die Wälder gemieden werden. Das ZDF verlegte vorsoglich seine Stadtwette in der "Wetten, dass..?"-Show am Samstag (1. März) in Halle an der Saale. Statt auf dem Marktplatz werde sie nun auf dem Messegelände ausgetragen, sagte ZDF-Unterhaltungschef Manfred Teubner am Freitag. Der Bau der Bühnen und die Errichtung der Satellitenanlagen in der Innenstadt seien angesichts des Wetters untersagt worden. 04.01.2008 Klimaforscher enthüllen ...2008 weht ein kälterer Wind ...ABER HEISS WIRD ES TROTZDEM Wie wird das Wetter 2008? Britische Wissenschaftler haben
das Geheimnis 2007 war das siebtheißeste Jahr seit Beginn der
Messungen, das heißeste Jahr 02.01.2007 Aktueller Zeitungsbericht in der Westdeutschen Zeitung...klick hier 30.12.2007 Temperaturrückgang und nach dem Jahreswechsel erst
mal winterlich Die Wetterlage: In den kommenden Tagen entwickelt sich über Nordosteuropa ein umfangreiches und sehr kräftiges Hochdruckgebiet, an dessen Südflanke zunehmend kältere Luft nach Deutschland gelangt. Eingelagerte Niederschlagsgebiete sorgen allerdings weiterhin für unbeständiges aber zunehmend winterliches Wetter. Wie lange die winterliche Witterung andauert ist noch nicht absehbar. Im Süden und Südwesten stellt sich wohl rasch wieder mildere Witterung ein. Die Vorhersage für Sonntag, den 30. Dezember 2007: Heute reißt die Wolkendecke im Nordwesten und Norden im Tagesverlauf auf und dem Regen folgen einzelne Schauer, die abends mit Schnee und Graupel vermischt sind. Sonst bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt und zweitweise fallen leichte Niederschläge, die im Südosten zeitweise als Schnee oder Schneeregen fallen. Die Temperaturen erreichen höchste Werte zwischen 2 und 5, im Norden und Westen werden 5 bis 8°C erreicht. Die Vorhersage für Montag, den 31. Dezember 2007: Der Silvestertag beginnt im Norden und Westen gebietsweise heiter und trocken. Sonst ist es meist stark bewölkt mit Schauern, die teilweise als Schnee und Graupel fallen. Die Temperaturen erreichen im Süden 0 bis 5, im Nordwesten und auf den Nordseeinseln bis 7°C. In der Neujahrsnacht ist es vielfach klar und frostig kalt. Dabei besteht Glättegefahr. An Oder, Rhein und Donau ist es teilweise noch bedeckt mit etwas Schnee oder Schneeregen. Es wird hier sehr glatt werden. Die Nachtwerte werden zwischen -3 und +2°C erwartet. Die weiteren Aussichten: Das neue Jahr beginnt am Dienstag teils sonnig, meist aber stark bewölkt bis bedeckt mit etwas Schneegeriesel oder Sprühregen. Die Temperaturen gehen auf -1 bis +3°C zurück. Nur im Westen und an der See ist es mit Werten um +4°C etwas milder. Am Mittwoch ist es teils sonnig, teils bedeckt mit Schneeschauern und die Temperaturen erreichen nur noch Werte um Null Grad. 23.06.2007 Immer wieder Gewitter, Hitze, Turbo-Regen Es ist schwül, es schüttet, es blitzt und donnert – wo eben noch blauer Himmel war: Tropenwetter in Deutschland! Bleibt das den ganzen Sommer so? Prof. Dr. Mojib Latif (52) vom Leibniz-Institut, Kiel: „Wir steuern auf tropische Verhältnisse zu – hohe Temperaturen mit heftigen Gewittern, sintflutartigen Regenfällen werden in Zukunft unser Sommerwetter bestimmen.“ Der irre Tropensommer – ist der Klimawandel schuld? Gerhard Lux (53) vom Deutschen Wetterdienst (DWD): „Die Häufung von Starkregen – das sind 30 Liter und mehr pro Quadratmeter – hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Das hängt offenbar mit der globalen Erwärmung zusammen.“ Geht der Tropensommer weiter? Meteorologe Dr. Karsten Brandt (35), donnerwetter.de: „Ja. Es ist immer wieder mit Schauerwetter zu rechnen. Es geht ständig auf und ab. Mal tropisch heiß mit über 30 Grad, dann Gewitter, Regen und Abkühlung bis auf 20 Grad. Mit Glück haben wir mal zwei trockene Tage hintereinander.“ Einen Hinweis könnte auch der Siebenschläfer-Tag geben (27. Juni). Eine alte Bauernregel sagt: „Das Wetter am Siebenschläfer-Tag sieben Wochen bleiben mag!“ Entscheidet sich dann wirklich, wie der Sommer wird? Gerhard Lux, DWD: „Nein. Man darf das nicht wörtlich nehmen. Wie der Sommer wird, entscheidet sich nicht an einem Tag. Die wirklich wichtige Phase ist Ende Juni bis Anfang Juli. Die Großwetterlage in dieser Zeit bleibt häufig noch weitere drei bis vier Wochen erhalten.“ Wann wird es endlich richtig Sommer? Dr. Brandt: „Ich tippe auf Anfang August. Bis dahin kann sich eine stabile Hochdrucklage aufbauen.“ Quelle:Bild.de 21.06.2007 - die schmidtcam.de hat ein neues Design erhalten - das neue Gästebuch ist eingerichtet (leider klappte es nicht die alten Beiträge mit ins neue rüber zu nehmen) |
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